Im Sinne von § 2 Abs. 14 des Einkommensteuergesetzes 1961 ist ein Vermögenswert ein Eigentum jeglicher Art, das von einer Person gehalten wird, unabhängig davon, ob es mit ihrem Geschäft oder Beruf verbunden ist oder nicht. Der Begriff „Eigentum“ hat zwar keine gesetzliche Bedeutung, bezeichnet aber alle möglichen Interessen, die eine Person erwerben, halten oder genießen kann.

Bitcoins könnte daher als Kapitalvermögen angesehen werden, wenn sie von den Steuerzahlern zum Zwecke der Investition erworben werden, so dass jeder Gewinn, der aus der Übertragung eines Bitcoins entsteht, als Kapitalgewinn steuerpflichtig ist.

Wenn die Transaktionen mit Bitcoins jedoch umfangreich und häufig sind, könnte man davon ausgehen, dass der Steuerzahler mit Bitcoins handelt. In diesem Fall wären die Erträge aus dem Verkauf von Bitcoins als Geschäftseinnahmen steuerpflichtig.

Wie berechnet man Crypto Trading Kapitalgewinne aus dem Verkauf von Bitcoins?

Wenn Gewinne aus der Übertragung von Crypto Trading als Kapitalgewinne behandelt werden, hängt ihre weitere Klassifizierung in http://www.geldplus.net/crypto-trading/ kurz- oder langfristige Gewinne von der Haltedauer von Bitcoins ab.

Wenn ein Bitcoinis mehr als 36 Monate ab dem Kaufdatum gehalten wird, wird es als langfristiges Kapitalvermögen betrachtet, ansonsten als kurzfristiges Kapitalvermögen.

Kurzfristige Kapitalgewinne sind nach den für einen Steuerzahler geltenden Plattensätzen zu versteuern, langfristige Kapitalgewinne werden mit einem Pauschalsatz von 20% im Rahmen der Indexierung versteuert.

Ob Bitcoins, die während des „Mining“-Prozesses verdient wurden, auch steuerpflichtig sind?

Wenn Gewinne aus Bitcoins als Geschäftseinkommen steuerpflichtig sind, dann sind die im Rahmen des „Mining“-Prozesses erwirtschafteten Bitcoins auch als Geschäftseinnahmen steuerpflichtig. Wenn Bitcoins jedoch als Anlagevermögen klassifiziert werden, darf die virtuelle Währung, die aus Bitcoin’Mining‘ erwirtschaftet wird, nicht als Steuer belastet werden.

Bitcoins, die während des „Mining“-Prozesses anfallen, sind als selbstgenerierte Kapitalanlagen zu klassifizieren. Da die Kosten für den Erwerb solcher Bitcoins nicht zur Verfügung stehen, kann der Steuerzahler im Falle von B.C. Srinivasa Setty[1981] 5 Taxman 1 (SC) das Urteil des Obersten Gerichtshofs in Anspruch nehmen. In diesem Fall wurde festgestellt, dass, wenn die Anschaffungskosten eines Vermögenswertes nicht ermittelt werden können, die maschinelle Rückstellung für die Berechnung der Veräußerungsgewinne fehlschlägt, so dass bei der Übertragung solcher Vermögenswerte keine Veräußerungsgewinne erhoben werden können. Daher kann Bitcoin, das im Rahmen des „Mining“-Verfahrens erzeugt wird, von der Steuer befreit werden.

Wo gelten die Bitcoins für die Einkommenssteuer als angesiedelt?

Bitcoins sind immaterielle Vermögenswerte. Für Zwecke der Einkommenssteuer kann der Standort eines immateriellen Vermögenswertes je nach Art und Verpflichtung variieren. Situs von immateriellen Immobilien wird gut auf der Grundlage des Rechts des Landes entschieden, in dem der Schutz des Eigentums angestrebt wird.

Situs eines Immateriellen kann mit solchen materiellen Eigenschaften verknüpft werden, mit denen sie am engsten verbunden sind. So ist beispielsweise ein Urheberrecht mit dem Buch oder einem anderen Werk verbunden, für das ein Urheberrecht angestrebt wird. Die Patente sind mit Maschinen und Anlagen verbunden; eine Marke oder ein Markenname ist mit Waren verbunden.

So kann Situs von Bitcoin mit dem Land verbunden werden, in dem sich der Betriebsserver befindet.